Durch Emotionale Intelligenz sichtbar werden

Der Blog rund um die Emotionale Intelligenz

Wie beginnt man einen neuen Blog rund um Emotionale Intelligenz und Emotionscoaching am besten?

Wenn ich ehrlich bin, ist mir das selbst jetzt, wo der erste Beitrag entstehen soll, immer noch nicht klar. Natürlich habe ich in den letzten Wochen eine Menge Ideen und Gedanken rund um unsere Emotionale Intelligenz gesammelt, die ich hier gerne erläutern möchte.

Aber womit fange ich an?
Wie kann ich Sie, die Leser direkt von Anfang an begeistern?

Da, ich mir da nicht sicher bin, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als einfach mal los zu legen und auszuprobieren. Ich bin gespannt wohin dieser Weg führen wird!

Vielleicht ist auch genau das mein besonderer Vorteil. Ich kann mich voll auf meine Gedanken konzentrieren ohne Rücksicht auf andere nehmen zu müssen. Ohne ständig zu gucken, was und wie machen es andere. Ohne mich ständig zu vergleichen. Denn wenn ich mich und meine Ergebnisse immer mit anderen vergleiche, führt das in den meisten Fällen zu negativen Emotionen. Und diese Emotionen führen dann mit Sicherheit dazu, dass die Ergebnisse sich eher verschlechtern als verbessern. Deshalb einfach mal drauf los.

Und gerade wo ich das geschrieben habe, wird mir klar um welches Thema ich mich zuerst kümmern möchte:

Sich an anderen orientieren.
Das machen, was andere machen.
Mich immer wieder mit anderen vergleichen.
Sich verhalten, wie man halt verhält.

Vielleicht fragt sich der ein oder andere, was hat das denn mit Emotionscoaching und Emotionaler Intelligenz zu tun hat. Die Antwort ist sehr, sehr viel!

Wenn wir versuchen uns an anderen oder an bestehendem, etabliertem zu orientieren geraten wir automatisch in die Gefahr das Verhalten, die Dinge oder bestenfalls die Erfolgsrezepte der anderen zu kopieren. Mit anderen Worten, alles was wir dann machen stammt nicht von uns selbst. Es ist eine Kopie. Eine mehr oder weniger gute Kopie, dessen was andere gemacht haben.

Aber ich bin doch ein ganz anderer Mensch. Passt das denn wirklich auch zu mir? Vielleicht habe ich andere Vorstellungen, andere Ziele und Wünsche. Was ist mir denn wirklich wichtig? Und damit sind nicht nur die Dinge gemeint, die wir sagen wenn andere zuhören. Sondern auch die Gedanken die wir denken, wenn wir allein und ganz ehrlich mit uns selbst sind. Die wir uns vielleicht nur trauen zu denken, wenn es niemand anderer mit bekommt.

Was passt zu mir, meinen Vorstellungen und Wünschen?
Was ist für mich besonders wichtig?
Und entspricht das, was ich gerade von anderen übernehmen will, dem wirklich?

Wenn das nicht der Fall ist, und ich dauerhaft etwas kopiere, das nicht zu mir passt, hat das zwangsläufig negative Auswirkungen. Ich werde unzufrieden und sowohl meine Leistungsfähigkeit als auch meine Leistungsbereitschaft sinkt. Und hat einen direkten Einfluss auf meinen Erfolg und letzten Endes auch auf meine Gesundheit.

Deshalb ist unerlässlich sich selbst so gut wie möglich zu kennen oder kennen zu lernen. Denn je besser ich verstehe, was mich zufrieden macht, was meinen Werten entspricht, desto besser, schneller und zielgerichteter kann ich bei auftretenden, negativen Emotionen reagieren und mich wieder ins Gleichgewicht bringen. Oder ich kann meine vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen so einsetzen, dass ich größere Chancen haben, meine angestrebten Ziele zu erreichen.

Und warum vergleichen wir uns dann trotzdem immer wieder mit anderen?

Aus welchem Grund orientieren wir uns ständig an Bestehendem, Etabliertem, an den Wegen, die andere vor uns gegangen sind?

Es gibt uns Sicherheit.

Die Sicherheit, dass es schon funktionieren wird, denn die machen es ja auch. So kann ich die Dinge ja nicht völlig falsch zu machen. Die Sicherheit nicht als der einzige Dumme dazustehen. Und wenn etwas funktioniert brauche ich doch kein Risiko mehr einzugehen. Ich kann in meiner Komfortzone bleiben. In der Komfortzone kenne ich mich aus, hier bin ich sicher. Sobald ich aus der Komfortzone heraus trete gehe ich ein Risiko ein und das will ich am liebsten vermeiden.

So lange ich in meiner Komfortzone bleibe, bleibt auch alles so, wie es ist. Ich muss mich nicht verändern, muss mich nicht weiter entwickeln. Allerdings verändert sich die Welt um uns herum permanent und mit immer größerer Geschwindigkeit. Wenn ich mit dieser Entwicklungen Schritt halten und nicht irgendwann abgehängt werden will, muss ich mit der Welt um mich herum verändern. Dann muss ich meine Komfortzone verlassen, muss Risiken eingehen, Neues lernen und ausprobieren. Nur so ist es möglich überzeugende Lernerfahrungen zu machen, sich zu entwickeln, zu wachsen.

Mit anderen Worten, wenn ich nur kopiere und dadurch bleibe wo ich bin, kann ich mich nicht weiter entwickeln. Um zu wachsen muss ich aus der Komfortzone heraustreten und Risiken eingehen.

Mein eigenes Original werden

Mein eigenes Original werden. Aus der Masse herausragen

Um auch in Zukunft mein eigenes Original und keine Kopie von Irgendetwas oder Irgendjemanden zu sein, muss ich mich ständig weiter entwickeln und wachsen. Nur dann kann ich mein Leben nach eigenen Werten gestalten. Das kann ich nur wenn ich bereit bin auch mal Risiken einzugehen. Und wenn ich mich weiter entwickle und wachse, werde ich dabei ständig neue, aufregende Emotionen erleben. Mal unterstützen sie mich, machen mich leistungsfähiger, kreativer, glücklicher oder sogar euphorisch. In anderen Situationen können sie mir aber auch im Weg stehen und mich daran hindern meine Potenziale zu entfalten. Egal ob es positive, unterstützende oder negative, hinderliche Emotionen sind, in allen Fällen ist es nützlich diese Emotionen wahrnehmen und damit bewusst umzugehen.

Deshalb ist es für uns alle so wichtig, wir selbst zu bleiben und unseren eigenen Weg zu gehen. Natürlich ist es dabei sinnvoll sich umzusehen und danach zu schauen, was andere tun, wie sie es tun. Dann müssen wir diese Erkenntnisse unbedingt mit unseren Zielen und Vorstellungen abgleichen, um dann die Teile, die unseren Werten entsprechen zu übernehmen und sie so zu einem unserer Bausteine auf unserem eigenen Weg zu machen.

Und was kann ich tun?

Um diesen eigenen Weg zu finden und auch erfolgreich zu gehen, ist es erforderlich sich zu einer Reihe von Fragen über sich selbst Klarheit zu verschaffen. Vor allem seine eigenen Antworten zu finden. Antworten, die mir, meinen Zielen und Werten entsprechen.

Dabei spielen gerade die Emotionen, die uns bewegen eine entscheidende Rolle. Vielleicht hindern mich Unsicherheiten und Ängste, halten mich Scham und die Sucht nach dem Lob und der Anerkennung durch andere, davon ab ein Risiko einzugehen und aus meiner Komfortzone heraus zu treten.

Das sind eine Vielzahl von Fragen, Gedanken, Ansätzen und Ideen. Bei allen können Sie Ihre Emotionen sinnvoll und zielgereichtet nutzen, um Ihre eigenen Wege zu finden. Die Wege zu Ihren Zielen, Ihren Erfolgen zu Ihrem Glück.

Ich unterstütze Sie gerne dabei, Ihren Weg zu finden!

Deshalb lade ich Sie ein, mit diesem Blog Schritt für Schritt die einzelnen Bausteine kennen zu lernen, um erfolgreich Ihren Weg zu finden und zu  gehen. So entwickeln Sie Ihre Emotionale Intelligenz immer weiter und schaffen so die Basis für weiteres persönliches Wachstum.

Und allen, denen eine Serie von Blogbeiträgen nicht schnell oder nicht persönlich genug ist, lege ich meine Trainingstage „Emotionale Intelligenz“ oder ein individuelles Emotionscoaching ans Herz. Hierzu finden Sie weitere Informationen auf dieser Homepage. Natürlich stehe ich Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung. Rufen Sie mich an, oder füllen einfach das Kontaktformular aus, ich werde mich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzten.

Ich freue mich schon darauf Sie kennen zu lernen!

Kontakt aufnehmen

Martin Schubert
– Ihr Emotionscoach –